Fortbildungsmodule Inklusion an Berufskollegs


1 Inklusion an Berufskollegs


1.2 Begriff der Inklusion

1.3 Wer wird inkludiert?

Behinderung und Benachteiligung

1.4 Welche strukturellen Veränderungen sind an Berufskollegs notwendig?


1.5 Unterricht in heterogenen Lerngruppen

1.5.1 Gemeinsamer Unterricht in einer Klasse

1.5.2 Gemeinsamer Unterricht in einem Lernfeld

1.5.3 Inklusion für ein komplettes Berufsfeld

1.5.4 Individuelle Förderung

1.5.6 Modularisierung der Lerninhalte

1.5.7 Individualisierung der Lernzeit

1.5.8 Zielgleiche und zieldifferente Inklusion

Welche Ressourcen werden benötigt?

Welche Zielsetzungen sind sinnvoll?


2 IBA – Das österreichische Modell der Inklusion an Berufsschulen


Österreich ist in der Entwicklung der Inklusion - insbesondere auch an Berufsschulen - deutlich weiter entwickelt als Deutschland. Warum das Rad noch mal erfinden, wenn man woanders nachahmenswerte Ansätze findet?

2.1 Wer wird inkludiert?

Behinderung und Benachteiligung

2.2 Individuelles Lernen


2.2.1 Teilqualifikation

2.2.2 Individualisierung der Lernzeit


2.3 Berufsausbildungsassistenz

2.4 Situation an Berufsschulen

2.5 Aus- und Fortbildung von Berufsschullehrer/innen


3 Inklusion ins Berufsleben


3.1 Vorberufliche Bildung

3.1.1 Jugendwerkstatt

3.1.2 Werkstattjahr

3.1.3 Schulbegleitung


3.2 Regelausbildung und Ausbildung nach § 66 Berufsausbildungsgesetz z. B. Beikoch, Bau- und Metallmaler

3.2.1 Ausbildungsbegleitende Hilfen

3.2.2 Außerbetriebliche Ausbildung

3.2.3 Berufsbildungswerk


3.3 Vorbereitung auf Hilfstätigkeiten auf dem Ersten Arbeitsmarkt ohne Ausbildungsberuf

3.3.1 Sonderpädagogische Förderklasse

3.3.1.1 Casemanagement

3.3.1.2 Arbeitsassistenz und Training on The Job

3.3.2 Unterstützte Beschäftigung


3.4 Formen der Berufstätigeit

3.4.1 Werkstatt für behinderte Menschen

3.4.1.1 Arbeit in der Werkstatt für behinderte Menschen

3.4.2.2 Betriebsintegrierter Arbeitsplatz der WfbM

3.4.3 Integrationsunternehmen

3.4.4 Regeltätigkeiten auf dem Ersten Arbeitsmarkt


3.5 Finanzierung

3.5.1 Finanzielle Unterstützung für Arbeitgeber

3.5.1.1 Lohnkostenzuschüsse

3.5.1.2 Investitionskostenzuschüsse

3.5.2 Finanzielle Unterstützung für Arbeitnehmer

3.5.3 Persönliches Budget


3.6 Vernetzung

Integrationsfachdienste, Arbeitsagenturen, Träger von Maßnahmen wie Jugendwerkstatt oder Unterstützte Beschäftigung



4 Diagnostik an Berufsschulen


4.1 Beobachtung

4.1.2 Freie Beobachtung

4.1.3 Systematische Beobachtung


4.2 Intelligenzdiagnostik

4.2.1 Intelligenztest

4.2.2 Fluide und kristalline Intelligenz

4.2.3 Sprachfreie Intelligenztests

4.2.4 Sinn und Unsinn von Intelligenztests


4.3 Lern-Leistungs-Tests für Jugendliche und junge Erwachsene

4.3.1 Mathematik

4.3.2 Deutsch

4.3.3 Englisch

4.3.4 Verknüpfung der Lern-Leistungs-Diagnostik mit den Unterrichtsinhalten und den Modulen des Bildungsgangs


5 Die sonderpädagogische Förderklasse am Robert-Wetzlar- Berufskolleg


5.1 Adressatenkreis

5.2 Fähigkeitsprofil der Schüler

5.3 Zielsetzung

5.4 Der Unterricht

5.5 Das Praktikum

5.6 Mögliche Wege ins Berufsleben

5.7 Mögliche Berufsfelder für Förderklassen

5.8 Ökonomie oder was das alles kostet


6 Inklusion in der Höheren Berufsfachschule Sozial- und Gesundheitswesen (BFH)


6.1 Zielsetzungen

6.2 Adressaten

6.3 Organisatorische Rahmenbedingungen

6.4 Diagnostik und individuelle Förderung

6.5 Evaluation


7 Teilhabe am öffentlichen Leben – ein neues Fach an Berufskollegs für die Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung


Das Fach Politik/Gesellschaftslehre gehört zu der Ausbildung im "Berufsübergreifenden Bereich". Dieser Bereich ist wesentlicher Bestandteil einer Qualifizierung für eine Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt.

Zu lernen, sich im öffentlichen Raum selbständig zu bewegen und öffentliche Institutionen zu nutzen, kann für die Schüler bedeuten, dass sich ihnen eine neue Welt erschließt.

Eine Vernetzung mit außerschulischen Institutionen, die typischerweise am Berufskolleg stattfindet, wird für die Zielgruppe spezifiziert.
Der Unterricht findet zum Teil nicht in der Schule, sondern außerhalb, an den jeweiligen Orten des öffentlichen Raumes, statt.

Für das Fach "Orientierung im öffentlichen Raum" wird unter dem Aspekt der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in Form von Projekten gearbeitet. Es werden vorhandene und mögliche soziale und kulturelle Bestandteile des Nahraumes zur Themenfindung bei den Projekten genutzt, z.B.:

- öffentliche Verkehrsmittel, Straßenzüge, Gebäude,

- Behörden, Verbände, Vereine

- Jugendheim, Betreutes Wohnen, Seniorenheim

- örtliche Presse, Polizei, Feuerwehr

- Betriebe.


8 Individuelle Förderung im Mathematikunterricht mit Menschen mit geistiger Behinderung an Berufskollegs


9 Nahrungsmittelzubereitung im Unterricht mit Menschen mit geistiger Behinderung an Berufskollegs


10 Servierkunde im Unterricht mit Menschen mit geistiger Behinderung an Berufskollegs